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      • Zur Poesiemedizin
      • Wesen des Alls.Mp3
        himmelskörper.mp3
        Natur ist meine Religion.mp3
        halbmondin.mp3
        als die erde unterging.mp3
        müde.p3
        benannt I.mp3
        kompost.mp3
        I'm a fucking champion.mp3
        Nervensystem.mp3
        benannt II.mp3
        Wesen des Alls.Mp3
        himmelskörper.mp3
        Natur ist meine Religion.mp3
        halbmondin.mp3
        als die erde unterging.mp3
        würdig.Mp3
        unhinged.mp3
        wolken.mp3
        nur einmal angenommen.mp3
        an menschen bei denen ich zukünftg von liebe spreche.mp3
        Da ist eine Stimme in Dir.mp3
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      • Wo fehlen dir gerade die Worte?

      • "Die ganze Mail ist soo ästhetisch! So schön, dass du auch zum Innehalten einlädst und dass man eben nicht jeden Tag ein Gedicht kriegt oder dreimal am Tag, sondern dass das wirklich nachwirken darf.

        Und auch die Impulse lieb ich! Ich hab den ersten Impuls „Betrachte etwas, das nah ist“ gelesen und dann meine Hündin angeschaut, die gerade ein paar Meter von mir lag und schlief, und war sooo von Liebe durchflutet. <3"

        - Amelie, 36, Sängerin, Permakulturistin & Stimmtherapeutin
        zu "Wesen des Alls"
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        "Die Einladung in der zweiten Mail, die Gedicht-Medizin zu einer bestimmten Tageszeit einzunehmen, hat mich sehr neugierig gemacht, was da wohl kommt :).

        Spannenderweise hat es so so gut gepasst. Kurz bevor ich die Mail las, saß ich mit meinen Mitbewohnis im Wintergarten und wir haben eine Stunde über den Mond philosophiert. Wo wann der Mond aufgeht im Verhältnis zur Sonne und warum er dann so erscheint, wie er es tut. Da musste ich richtig schmunzeln, als ich das Gedicht gehört habe.

        Besonders haben mich diese Zeilen begleitet:

        "ich werde lauschen

        wie er dir ähnlich sieht

        mein

        himmelskörper"

        Danke für deine Wortmedizin!"

        - Rebecca, 31, Naturpädagogin
        zu "Wesen des Alls"
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        "Neben dem Gedicht selbst, haben mich auch die Impulse sehr berührt. Die Frage, wo ich mich getrennt erlebt habe und ob das wirklich so ist, hat mir direkt einen so wohltuenden Perspektivwechsel in einer für mich sehr unangenehmen Situation mit einer Freundin geschenkt.

        Danach war ich so viel weicher damit da und konnte mich wieder mehr verbunden mit ihr fühlen. Irgendwas in der Frage hat ausgelöst, dass ich wieder wahrnehmen konnte, dass wir beide das gleiche Zuhause haben, in der gleichen Landschaft leben. Das Gefäß um ums beide hat sich geweitet."

        - Rebecca, 31, Naturpädagogin
        zu "Wesen des Alls"
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      • Für eine tiefere Verbindung mit Erde, Mondin & anderen himmelskörpern.

        Wenn wir uns wir uns getrennt fühlen von Alldem, was uns umgibt, bringt das häufig eine beängstigende innere Leere mit sich.

        Die 5 Gedichte & Impulse der Prise Poesie - Wesen des Alls sind eine Einladung, dich wieder einzubetten in das Kosmische, in Zyklen, in Natur, in eine lebendige Beziehung zu sämtlichen himmelskörpern.

        Sie erinnert dich: Du bist ein Wesen des Alls.

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      • Für die ewig Müden, denen oft die Worte fehlen.

        Das Leben mit chronischen Symptomen & Schmerzen kann oft so einsam und zermürbend sein, dass einem die Worte dafür fehlen.

        Die 5 Gedichte & Impulse der Prise Poesie - chronisch genesend zeigen dir, dass du damit nicht alleine bist und unterstützen dich, deine Sprachlosigkeit schmelzen lassen.

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      • Damit sich Dating wieder echter anfühlen darf.

        Dating in der heutigen Zeit kann enorm frustrieren, enttäuschen & am Selbstwert nagen.

        Die 5 Gedichte & Impulse der Prise Poesie - Swipe Right erinnern dich daran, dass deine Verletzlichkeit, deine Autenthizität & dein Sehnen wunderwunderschön sind.

        Sie laden dich ein, Ja zu dir zu sagen und anderen Menschen mit deiner einzigartigen Echtheit zu begegnen.

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      • "Die ganze Mail ist soo ästhetisch! So schön, dass du auch zum Innehalten einlädst und dass man eben nicht jeden Tag ein Gedicht kriegt oder dreimal am Tag, sondern dass das wirklich nachwirken darf.

        Und auch die Impulse lieb ich! Ich hab den ersten Impuls „Betrachte etwas, das nah ist“ gelesen und dann meine Hündin angeschaut, die gerade ein paar Meter von mir lag und schlief, und war sooo von Liebe durchflutet. <3"

        - Amelie, 36, Sängerin, Permakulturistin & Stimmtherapeutin
        zu "Wesen des Alls"
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        "Ich hatte 2016 eine EBV-Infektion, bin seitdem arbeitsunfähig und versuche alles, um die chronische Erschöpfung und sonstige Symptome in den Griff zu bekommen. Habe auch schon viel Trauma-Arbeit gemacht und den Mind-Body-Ansatz für mich entdeckt. Zudem habe ich vor ein paar Monaten
        mit 30 Jahren endlich meine Autismus-Diagnose erhalten, habe seitdem eine Art
        Identitätskrise, und versuche, irgendwie aus dem autistischen Burnout wieder
        herauszukommen.

        Daher musste ich bei ‚müde‘ weinen, weil es mir so sehr aus der Seele spricht. Vor allem die letzten drei Zeilen. Auch ‚benannt I und II‘ haben mich tief berührt.

        Danke, dass du deine Gedanken und Gefühle auf Papier bringst. Es erinnert mich daran, dass ich mit meinen eigenen Herausforderungen nicht allein bin."

        - Steffi, 31
        zu "chronisch genesend"
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        "Die Einladung in der zweiten Mail, die Gedicht-Medizin zu einer bestimmten Tageszeit einzunehmen, hat mich sehr neugierig gemacht, was da wohl kommt :).

        Spannenderweise hat es so so gut gepasst. Kurz bevor ich die Mail las, saß ich mit meinen Mitbewohnis im Wintergarten und wir haben eine Stunde über den Mond philosophiert. Wo wann der Mond aufgeht im Verhältnis zur Sonne und warum er dann so erscheint, wie er es tut. Da musste ich richtig schmunzeln, als ich das Gedicht gehört habe.

        Besonders haben mich diese Zeilen begleitet:

        "ich werde lauschen

        wie er dir ähnlich sieht

        mein

        himmelskörper"

        Danke für deine Wortmedizin!"

        - Rebecca, 31, Naturpädagogin
        zu "Wesen des Alls"
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        "Besonders haben mich neben dem Gedicht selbst, die Impulse berührt. Die Frage, wo ich mich getrennt erlebt habe und ob das wirklich so ist, hat mir direkt einen so wohltuenden Perspektivwechsel in einer für mich sehr unangenehmen Situation mit einer Freundin geschenkt.

        Danach war ich so viel weicher damit da und konnte mich wieder mehr verbunden mit ihr fühlen. Irgendwas in der Frage hat ausgelöst, dass ich wieder wahrnehmen konnte, dass wir beide das gleiche Zuhause haben, in der gleichen Landschaft leben. Das Gefäß um ums beide hat sich geweitet."

        - Rebecca, 31, Naturpädagogin
        zu "Wesen des Alls"
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      • Ich kratze an der Oberfläche,

        anstatt sie zu streicheln,

        betrachte alles, was nah ist

        und suche das Weite,

        das riesig All-Umfassende,

        das All-Zeit-immer-Passende,

        das Zwischending, zwischen dem,

        was schon da ist, und dem,

        was ich erschaffen will.

        aus der Prise Poesie - Wesen des Alls

        Trau‘s mich kaum zu sagen:

        Ich bin chronisch krank.

        Leute schau’n mich komisch an,

        ich suche den Notausgang,

        erwarte dabei fehlzuschlagen.

        Keine Todesangst.

        Nur die Angst,

        nicht gelebt zu haben.

        aus der Prise Poesie - chronisch genesend

        Nur einmal angenommen
        ich hätte deine Hilfe
        Nur einmal angenommen
        oder ich hätte
        Nur einmal angenommen
        was du zu geben hast
        oder ich hätte
        Nur einmal angenommen
        was ich zu geben habe
        wäre genug für dich

        aus der Prise Poesie - Swipe Right

      • Ein kleiner Einblick in Pierres Poesiemedizin

        Zeilen wie diese erwarten dich in den Mails der verschiedenen Prisen Poesie

        (die Probedosierungen stellen lediglich Ausschnitte der ganzen Gedichte dar)
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      Worte, die wirken.

      Poesie, die dich sieht.

      Pierres Poesie-Apotheke ist ein Projekt von Pierre Lischke.

      Alle Gedichte in Pierres Poesie-Apotheke sind von Pierre selbst geschrieben und zusammengestellt.

      Für das Schreiben und Aufnehmen der Gedichte wurde keine KI genutzt.

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